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Schnuppernachm 318   4„Schnuppern am Gymnasium“ – das konnten Grundschüler Mitte März am Johannes-Heidenhain-Gymnasium. Sie bekamen so einen ersten Eindruck von der Schule, die sie ab September besuchen werden. Nach der musikalischen Eröffnung und der Begrüßung durch den Schulleiter Herrn Matthias Schmid gruppierten sich die künftigen Gymnasiasten um ihre Tutoren und erkundeten mit diesen gemeinsam das Schulgebäude.

Was sind Tutoren? Das sind Schüler, die den „Neugymnasiasten“ dann ab September sozusagen als Lotsen in der neuen Schulart zur Verfügung stehen.

Die Eltern wurden einstweilen vom Elternbeirat über dessen Aufgaben informiert und nach einer Führung durch die neuen Räumlichkeiten des JHG fand man sich bei Kaffee und Kuchen in der Mensa ein. Hier hatten die Eltern einmal mehr die Gelegenheit sich bei Lehrkräften verschiedener Fachbereiche über die Schulart „Gymnasium“ zu informieren.

Weiterhin standen die Beratungslehrerin des JHG, Frau Bauer, die Pädagoginnen der offenen Ganztagsbetreuung und Frau Kern, die „Lotsenlehrerin“, die das Bindeglied zwischen Grundschule und Gymnasium darstellt, für beratende Gespräche zur Verfügung.

Jeder konnte sich außerdem von den Schulsanitätern den Puls und den Blutdruck messen lassen und viele Eltern nutzten die Gelegenheit, sich von den Mediatoren erklären zu lassen, welche Aufgaben die „Streitschlichter“ im Schulalltag haben.

Währenddessen besuchten die künftigen Gymnasiasten mit ihren Tutoren die einzelnen Stationen. Jeder Fachbereich stellte den quirligen und informationshungrigen Viertklässlern sein Fach vor: neben Beweglichkeits- und Geschicklichkeitsspielen in der Landkreisturnhalle gab es Mathematik und Physik zum Anfassen, Einblicke in die Arbeitsweise eines Computers, Chemiker, die unter anderem aus Silber Gold machten und „English around the world“ mit vielen Spielen, die die Rolle des Englischen als Weltsprache unterstrichen. Schüler der 8. Jahrgansstufe zeigten eine Szene aus dem Café „La petite France“ in dem die Unterschiede zwischen Deutschen und Franzosen im Mittelpunkt standen. Das französische Flair wurde nicht nur durch Antoine Roudie, einem jungen Franzosen, der durch Vermittlung des deutsch-französischen Jugendwerks ein Jahr am JHG den Französischunterricht mitgestaltet, unterstrichen sondern auch durch einen Schüler der 6. Jahrgangsstufe, der gekonnt französische Melodien auf dem Akkordeon spielte.

Ein Highlight war für viele jedoch sicherlich der Besuch der Schülerbibliothek „Starbooks“. Hier konnte man nicht nur in Büchern schmökern und die lässigen bunten Sitzkissen zum Ausruhen benutzen, sondern auch verschiedene Dinge unter Anleitung der Kunstlehrerin Frau Penninger basteln.

StDin Dr. A. Scheuerer

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