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Vor dem Europaparlament mit Blick auf die IllIm Rahmen unseres W-Seminars mit dem Thema „L'Alsace – une région européenne“ (= Das Elsass – eine europäische Region) bei Frau Dr. Scheuerer brach der Kurs am Samstag früh morgens nach Straßburg auf. Da die Mitarbeiter der Deutschen Bahn ihre Arbeit aufgrund eines Streiks niedergelegt hatten, mussten wir kurzfristig am Abend vor der Abreise eine Alternative zur Zugfahrt finden und machten uns letztendlich mit einem 22-Sitzer-Bus auf den Weg.

Nach unserer Ankunft erkundeten wir noch die historische Innenstadt und ließen es uns gut gehen. Am nächsten Tag bekamen wir eine kleine Stadtführung durch Michaela Linner, unternahmen eine Bootsfahrt auf der Ill, besichtigten die Kathedrale und besuchten le Musée de l'Art Moderne et Contemporain, wo wir Werke verschiedener Künstler, wie z.B. die von Daniel Buren, bewundern konnten. Den Abend ließen wir mit einem Besuch des Kinos VOX ausklingen. Das Musée Tomi Ungerer, welches eine Sammlung seiner und der Werke von Jean Bosc beinhaltete, stand am Montag auf dem Programm. Außerdem schlenderten wir entlang des Flusses zur Orangerie in der Nähe des Europäischen Parlaments, wo wir eine Plenarsitzung verfolgen durften und anschließend mit der oberbayrischen CSU-Abgeordnenten Frau Dr. Angelika Nieber ein persönliches Gespräch führten. Natürlich kamen wir während unserer kleinen Reise auch in den Genuss der typischen elsässischen Küche und probierten „Tartes flambées“ und „Tartines“. Besonders aufgefallen ist uns die offene und herzliche Art der Straßburger.

Bei unserer Rückfahrt am Dienstag hatten wir leider ein paar Schwierigkeiten mit der Bahnverbindung Richtung Heimat. Zuerst fehlte der Wagen, in welchem wir eine Sitzplatzreservierung hatten und am Stuttgarter Bahnhof mussten wir in den letzten 5 Minuten vor der Abfahrt mehrmals das Gleis wechseln. Trotz kleiner Komplikationen hat uns die Reise ins sonnige Straßburg sehr gut gefallen und wir haben den kurzen, aber schönen Aufenthalt genossen.

Hannah Schoger, Patricia Mayer (Q12)

 

Vor dem T.-Ungerer Museum mit Blick auf die Kathedrale

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