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Projekttage 2019 - Papier- und Fotowerkstatt

Fotoworkshop - Fotografie früher und heute

Von analogen Bildverfahren zur digitalen Fotografie. Wir bauen eine begehbare Camera Obscura, machen Lochkamera-Fotos und fertigen kameralose Fotogramme an. Bei der digitalen Fotografie legen wir den Fokus auf Bildkomposition und kreative Bildgestaltung. In einer Ausstellung könnt ihr am Mittwoch eure Bilder präsentieren.

Papiertechnik

Wir schöpfen mit selbstgebauten Sieben Papiere aus verschiedenen Naturfasern und besuchen die Firma Rieger in Trostberg. Dort erleben wir bei einer Führung durch das Werk den maschinellen Prozess der Papierherstellung. Im Anschluss haben wir die Möglichkeit im Werk Papier zu schöpfen. Wir bekommen ein Mittagessen in der Kantine.

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DASMAXIMUM für unsere 6.-Klässler

Weiterlesen ...Viele Menschen begegnen der Kunst des ausgehenden 20. Jahrhunderts mit Skepsis, da sie denken, sie nicht zu verstehen. Viel zu „verkopft“ sei das Ganze, oder einfach „schnell hingepinselt“, so die gängigen Vorurteile. Zudem ständig die brennende Frage: Was ist denn dieses Kunstwerk wert?

Wie schön, dass unsere 6.-Klässler am Dienstag und Mittwoch der Fahrtenwoche, im Gegensatz dazu, ganz unvoreingenommen mit den Arbeiten im Museum umgingen. Mit der Einführung in die Idee des Museums und der Vorstellung einiger künstlerischer Positionen wurde den Schülern von Dr. Birgit Löffler und Angelika Ruby nahegebracht, was sie oft ganz intuitiv verstehen – Kunst auf sich wirken lassen und das ohne Berührungsängste.

Und so saugte die 6c die Energie auf, die von Dan Flavins Leuchtrohr-Installationen auf sie ausging, sinnierte die 6d vor dem Minimal Art Kunstwerk Equal Area SeriesWalter de Marias über Kreise, Quadrate und Unendlichkeit oder staunte die 6a über Formgebung und Bildtitel der Außenplastik Burnt Piano von John Chamberlain.

Mit selbstgebasteltem Skizzenbüchlein und Bleistift bewaffnet erkundeten die Schülerinnen und Schüler im Anschluss das Museum. Ihre Aufgabenstellung: Ein Lieblingskunstwerk auswählen und zeichnerisch entdecken sowie Empfindungen und Eindrücke in einem Wortbild wiedergeben. Werkgespräche mit den Kunstlehrerinnen Constanze Penninger und Ivonne Bäumchen und ein Picknick im Garten rundeten die Kunstexkursion ab.

Herzlichen Dank dem Maximum-Team für die Organisation und die kompetente Begleitung!

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So macht lernen Spaß - von Schülern für Schüler gestaltete Lernspielboxen kommen zum Einsatz

Weiterlesen ...Bereits im Frühjahr wurden sie gestaltet, nun in der Fahrtenwoche kommen sie endlich zum Einsatz – die farbenfroh bemalten Lernspielboxen für den Natur und Technik-Unterricht. In Kleingruppen skizzierten die Schülerinnen und Schüler der 7c mit ihrer Kunsterzieherin Constanze Penninger künstlerische Ideen zu den unterschiedlichen Themengebieten Natur, Mensch und Labor.

Die Entwürfe wurden mit Bleistift übertragen und die Motive anschließend in Feinarbeit mit Acrylfarben koloriert. Die Ergebnisse können sich sehen lassen: ein Potpourri aus verschiedenen Lebensmitteln ziert beispielsweise eine Menschen-Box und hebt dadurch das wichtige Thema der Ernährung und Verdauung hervor. Außerdem sind auch Laborgeräte im Comic-Stil, verschiedene Baumarten, Sinnesorgane, Schatzkisten und vieles mehr zu sehen. Für die Umsetzung der Lerninhalte in den einzelnen Spielen war bereits im vergangenen Schuljahr das P-Seminar „Lernspiele“ unter der Leitung von Agnes Palmberger zuständig.

In monatelanger Auseinandersetzung mit den verschiedenen Themen und Spiel-Varianten entstand eine Reihe von Aufgaben für die Schülerinnen und Schüler der Unterstufe. Durch Lösen dieser Aufgaben können die Kleingruppen Zahlen-Codes erspielen und so die Schlösser zu den Lernspielboxen öffnen. Dabei wiederholen sie wichtige Inhalte aus dem Natur und Technik-Unterricht und erfahren auch noch einige neue Aspekte über Mensch, Natur und Labor. Auf geht’s zum Entdecken!

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 Kunst und Musik begwegen das JHG

Weiterlesen ...Die Aula der Schule bebte zur Siegerehrung des diesjährigen Jugend Creativ Kunstwettbewerbs der Raiffeisenbanken. Noch nie hatten so viele Schüler, sagenhafte 15 Klassen, daran teilgenommen. Besonders das lebensnahe und dennoch offen gehaltene Thema „Musik bewegt“ konnte die Jugendlichen mobilisieren. 

„Die Bilder waren so faszinierend und wunderschön, dass wir uns in der Jury kaum entscheiden konnten. Kurzerhand haben wir die Zahl der Klassensieger einfach erhöht“, erklärte die Jurorin Stefanie Fritz. Und so wurden zahlreiche Schülerinnen und Schüler aus den  Jahrgangsstufen 5 bis 11, betreut von den Kunsterzieherinnen Constanze Penninger und Ivonne Bäumchen, prämiert. 

Weiterlesen ...Zu sehen sind faszinierend vielfältige, farbenfrohe und ideenreiche Bildwerke von Zeichnung über Malerei bis Fotografie. „Das bin ich selbst, der in seinem Zimmer tanzt. Ich hab’ nämlich zu Hause eine große Musikbox“, erklärte Mathias Wastlhuber aus der 6c dem Publikum seine Arbeit. Judith Roth aus der 9a erläuterte ihr Bild folgendermaßen: „Mit Musik kann ich meinem manchmal langweiligen Alltag entfliehen.“ Auch bei den Titeln waren die Schüler einfallsreich: „A head full of music“, „Explosion der Musik“ oder schlicht „Party Time Ü16“, um nur einige zu nennen.

Viele der Jugendlichen erhielten neben Preisen wie Kopfhörern, Malutensilien, Powerbanks oder Leuchtschriftboxen von Stefanie Fritz vorerst nur eine Farbkopie ihres Originals – die Bilder wurden nach München zur Landesjury weitergeleitet – das JHG darf sich also durchaus Hoffnung machen auf einen Landes- oder gar Bundessieg!

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Eine Stadt aus Ton – gefertigt am JHG-Schnuppertag

Wie versprochen präsentiert euch die Fachschaft Kunst eure Ergebnisse des diesjährigen Schnuppertags für die 4.-Klässler. Nach kurzer Einführung durch die Kunstlehrerinnen Ivonne Bäumchen und Constanze Penninger wurde in der Töpferwerkstatt modelliert, gerollt, eingekerbt und vieles mehr. Erstaunlich, was in den nur 20-minütigen Arbeitsphasen entstanden ist.

Vielleicht könnt ihr ja euren Turm, euer Haus oder ein Stück Stadtmauer von euch entdecken?

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 Es weihnachtet sehr am JHG!

Weiterlesen ...Gerade verschickt unser Schulleiter Matthias Schmid wieder fleißig Weihnachtsgrüße und Danksagungen an Freunde und Förderer der Schule. Damit diese künstlerischen, individuellen Grüße des JHG rechtzeitig fertig wurden, zeichneten und malten die Schülerinnen und Schüler der 6. bis 10. Klassen im Kunstunterricht drei Wochen lang an Weihnachtskarten.

Feinste Tuscheillustrationen auf Aquarellpapier, farbig koloriert, gefalzt, gebügelt und gepresst, von den Sekretärinnen Johanna Ritz und Ingrid Hirche eingetütet – fertig ist der JHG-Weihnachtsgruß! Und das ganz Besondere: Jede Karte ist ein Unikat!

Auch beim diesjährigen Christbaum ließ sich die Fachschaft Kunst nicht lange bitten und gestaltete den gesamten Weihnachtsschmuck neu. Besonders festlich und hochwertig zieren nun Tonkugeln aus dem Wahlfach Keramik die Tanne. Die 6. Klassen versahen Kugelschmuck mit Notenblättern und goldenen Sternzeichnungen. Für die Diamanten-Anhänger aus gerolltem Zeitungspapier legten die 7. und 8. Kassen Hand an.

Auch im sonstigen Schulalltag bringt sich die Fachschaft Kunst immer wieder ein. So gestalteten die Schülerinnen und Schüler Kathrin Plontsch, Jonas Tejada-Heidenhain und Jana Strasser kürzlich Plakate für die Lesung der Autorin Judith Hermann. Für die Fachschafts-Homepage Deutsch zeichneten die Schüler aus den Klassen 6a/d humorvolle, reduzierte Illustrationen. Und auch das Titelbild des Weihnachtskonzerts wird heuer künstlerisch illustriert werden.

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 Kathrin Plontsch entwirft das schönste Schulkaffee-Etikett

Weiterlesen ...Grund zur Freude für den Elternbeirat des JHG gab es auf dem diesjährigen Sommerfest – dort wurde der neue hauseigene, faire und biologische Schulkaffee einer hiesigen Rösterei präsentiert.

Die optische Gestaltung des Designs übernahmen die Oberstufenkurse von Kunsterzieherin Constanze Penninger. Die Siegerin des schulinternen Wettbewerbs wurde am Mittwoch vor der Schulfamilie gekürt. Freuen darf sich die für ihre künstlerischen Fähigkeiten bereits schulbekannte Pallingerin Kathrin Plontsch. Ihr Etiketten-Entwurf wurde aus einer engeren Auswahl von einem Gremium aus Elternbeirat, Schüler- und Lehrervertretern mit großem Abstand ausgewählt. Ihre Bildidee zeigt eine geneigte italienische Mokka-Kanne, aus der sich ein farbiger Kaffeefluss ergießt. Das Layout überzeugte die Jury durch seine dynamische Komposition, zeichnerisch-handwerkliche Präzision und gekonnte Farbgebung mit Bezug zu den JHG-Hausfarben.

Digitalisiert, mit Siegeln und Zusatzinformationen überarbeitet, ziert ihre Zeichnung nun die JHG-Schulkaffee-Verpackungen. Der Verkaufserlös geht an den Elternbeirat des JHG, der damit Schulprojekte fördert.

Quelle: Traunreuter Anzeiger

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Ziege, Zahnrad, zeitgenössisch - die Kunstexkursion der Q11

Weiterlesen ...Als abwechslungsreiche Erweiterung des Kunstunterrichts unternahmen die Schülerinnen und Schüler der 11. Klassen aus Traunreut und Trostberg eine Exkursion nach München. Erste Anlaufstelle war das Lenbachhaus am Königsplatz. Dort setzten wir uns mit dem schlichten, aber dennoch beeindruckenden Bau des Kunstmuseums auseinander.

Die historische Künstlervilla wurde 2009 durch einen modernen Neubau von Norman Foster, bekannt durch die Berliner Reichstagskuppel, erweitert. Diese Kombination aus altem und neuem Baustil übt eine einzigartige und spannende Atmosphäre auf den Besucher aus.

Neben der permanenten Sammlung wie z.B. Werken des Blauen Reiters besichtigten wir die Sonderausstellung des zeitgenössischen Künstlers Stephan Dillemuth. Da wir uns bereits im Unterricht mit gesellschaftskritischen Künstlern wie Ai Weiwei beschäftigt hatten, konnten wir unser Vorwissen an zahlreichen Installationen anwenden.

Besonders interessant war seine Installation „Ziegenkarrusell“. Den Sockel bilden zwei weiße, sich drehende Zahnräder. Auf dem Linken befindet sich eine ausgestopfte, liegende Ziege, wohingegen das rechte Zahnrad mit einem alten Röhrenfernseher, auf welchem eine Plastikziege und ein Beamer platziert sind, versehen ist. Die beiden Zahnräder erzeugen nur gemeinsam einen geschlossenen, funktionierenden Mechanismus, der die heutige Gesellschaft widerspiegeln könnte. Durch die Projektion von Liveaufnahmen auf die umgebenden Ausstellungswände wird der Betrachter Teil des Kunstwerkes.

Dillemuth ist außerdem Professor an der Münchner Akademie der Bildenden Künste, die wir im Anschluss besuchten und wo gerade die Aufbauarbeiten zur Jahresausstellung stattfanden. In den Ateliers konnten die ausgestellten Semesterarbeiten besichtigt werden und Studenten zu ihren Kunstwerken befragt werden.

Für kunstinteressierte Schüler war der Besuch im Lenbachhaus auf jeden Fall interessant und empfehlenswert!

Tobias Egger, Kathrin Plontsch, Fiona Reichl (Q11)

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Kunstschau am JHG

Weiterlesen ...Kurz vor Schuljahresende freut sich die Fachschaft Kunst, in einer Ausstellung viele dreidimensionale Schülerarbeiten aus dem laufenden Schuljahr zu präsentieren. Fleißig wurden Sockel hin- und hergerutscht, um die Raumwirkung in der Aula auszutesten, surrealistische Montageobjekte des Q11-Kunstkurses platziert und rundherum Stelzen- sowie Baumhaus-Modelle der 5. Klassen gruppiert.

Weiterlesen ...Was hat ein echtes Smartphone, montiert auf einer gehirnähnlichen Plastik, zu suchen? Und mit Stöckelschuh-Schwimmflossen durch die Gegend zu watscheln, wäre das überhaupt möglich? Oder, Aua! Ein Schleifpapier als Toilettenpapier? Die Schüler kombinierten und montierten Alltagsgegenstände zu hintersinnigen, absurden oder humorvollen Objekten, die wohl länger im Gedächtnis bleiben werden, als das eine oder andere ‚hübsche’ Bild. Neugierig bestaunen vor allem die Unterstufenschüler die ästhetische Veränderung in der Aula – für manche die erste ‚Kunstausstellung’, die sie bisher besucht haben und Würdigung ihres künstlerischen Engagements im Unterricht.

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Neues aus der Kunst am JHG

Mit großer Freude und gehörigem Respekt haben die Schülerinnen und Schüler des JHG ihre ersten Projekte zur Schulhausgestaltung in Angriff genommen, um dem neuen Gebäude ‚ihren’ gestalterischen Anstrich zu geben. Denn das nigelnagelneue, lichtdurchflutete Schulhaus bietet eine optimale Bühne für kreative Gestaltung, die nun Schritt für Schritt von der Fachschaft Kunst in Angriff genommen wird.

Vor Kurzem wurden in Detailarbeit von den 8. Klassen großformatige Fensterbilder im Treppenhaus angebracht. Aus mehr als 30 Entwürfen wurden fünf ausgewählt, die nun für einige Zeit vor allem am Morgen die Lehrer- und Schülerschaft erfreuen, wenn das gleißende Licht die Farbspiegelungen auch auf den Boden und Passanten wirft. StRin Constanze Penninger führte die Jugendlichen über gotische Fenstermalerei und kubistische Abstraktion an das Thema heran – so dass in eigenen Entwürfen aus dreieckigen Formen nun Motive wie schwebende Heißluftballons oder Alpenpanoramen im Origami-Stil einige Fenster im Treppenhaus zieren.

Des Weiteren vollendete das Wahlfach Keramik unter der Leitung von Ivonne Bäumchen zwei hohe Keramik-Gartenstäbe, liebevoll in kräftigen Farben glasiert, die nun als vertikale Gliederung dauerhaft im Pausenhof installiert werden. Außerdem modellierten die fünften Klassen von StRin Penninger kleinere, comicartige Gartenkugeln, die ab sofort das Blumenbeet vorm Lehrerzimmer aufhübschen.

Vom Haupttreppenhaus im zweiten Stock schweben seit Kurzem quallenartige Drahtmodelle über den Köpfen der Schülerinnen und Schüler hinweg. Diese wurden von den Klassen 6b und 9b geformt – und zur Freude der Jugendlichen anschließend mit Graffitispray in knallige Farbverläufe getunkt.

„Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit“, den bekannten Ausspruch von Karl Valentin erfahren die Neuntklässler gerade am eigenen Leib: An einem großformatigen Wandbild im Tape-Art-Stil versucht sich nämlich die Klasse 9c. Mit bunten Isolier- und Farbbändern wird gerade ein Motiv geklebt, das thematisch passend zum Standort – unmittelbar vor der Bibliothek – eine Großstadtsilhouette mit Bücherelementen zeigt.

Und damit nicht genug - weitere Klassen arbeiten bereits fleißig an großformatigen Leinwänden, die spätestens Anfang nächsten Schuljahres den Gängen vor Physik und Musik Leben einhauchen.

Herzlichen Dank an OStD Matthias Schmid und Hausmeister Gerhard Altmann für die Unterstützung sowie an alle Fachlehrkräfte, die einige Schüler für ein paar Stunden in ihrem Unterricht entbehren konnten – denn im einstündigen Kunstunterricht der Mittelstufen lassen sich ohne tatkräftige Unterstützung solche Großprojekte leider nur schwer realisieren!

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Nachwuchskünstler ausgezeichnet

Weiterlesen ...Über hundert Schülerinnen und Schüler der 5. und 7. Klassen des Johannes-Heidenhain-Gymnasiums haben sich heuer wieder unter der Anleitung ihrer Kunsterzieherin StRin Constanze Penninger am „jugend creativ“ Jugendwettbewerb der VR-Banken beteiligt. Aus den Händen von Wettbewerbskoordinatorin Stefanie Fritz erhielten die Nachwuchskünstler, allen voran die jeweils zwei Klassensieger, jetzt ihre Auszeichnungen.

Vor allem mit farbig kolorierten Tuschezeichnungen setzten die Schülerinnen und Schüler das diesjährige Wettbewerbsthema „Erfindungen verändern unser Leben“ kreativ in Szene. Lustige Einfälle wie einen Hauhaltsroboter, der einem zu Hause das „Chillen“ ermöglicht, oder eine fliegende Schultasche, mit der man in die Schule schweben kann, wurden ebenso visualisiert, wie praktische Lösungen für drängende Probleme des Industriezeitalters, so zum Beispiel eine Feinstaub-Absaugpumpe, die für saubere Luft in belasteten Städten sorgt.

Belohnt wurden die Sieger mit Blue Tooth-Kopfhörern und Virtual Reality-Brillen. Aber auch die weiteren Wettbewerbs-Teilnehmer hatten Grund zur Freude - sie wurden von Stefanie Fritz mit fluoreszierenden Light Markern, Selfie-Sticks, Power Banks und Acrylfarben ausgestattet.

Zum Abschluss wurden die Jugendlichen auf das Wettbewerbsthema des kommenden Jahres eingestimmt – hier wird sich alles um das Thema Musik drehen.

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